Details
ISBN/EAN: 978-3-205-20981-2
Einband: gebundenes Buch
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Herausgeber:
Kunsthistorisches Museum Wien Reproduktionsabteilung
Kunsthistorisches Museum Wien Reproduktionsabteilung
Auflage:
1. Auflage 2020
1. Auflage 2020
Erschienen am:
17.02.2020
17.02.2020
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
391 S.
391 S.
Format (T/L/B):
3 x 31 x 24 cm
3 x 31 x 24 cm
Hersteller:
Böhlau-Verlag GmbH u Cie.
ute.schnueckel@brill.com
Lindenstr. 14
DE 50674 Köln
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ute.schnueckel@brill.com
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Jahrbuch des Kunsthistorischen Museums Wien, Bd. 21 (2019)
Jahrbuch des Kunsthistorischen Museums Wien 21
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Beschreibung
Aus Anlass des 500. Todestages Kaiser Maximilians I. widmet sich der aktuelle Band des Jahrbuches des Kunsthistorischen Museums Wien dem größten Turnierbuch des Spätmittelalters. Der Freydal ist eines jener Werke, die Maximilian I. zur Wahrung seines Gedenkens schaffen ließ, doch hat er bisher im Vergleich zu den anderen Gedächtniswerken weniger Aufmerksamkeit erlangt. Ein internationales Forschungsteam hat dieses Werk nun genauer untersucht. Die Beiträge des Bandes behandeln unter anderem die Entstehungsgeschichte des Buches, die beteiligten Künstler und die dargestellten Turnierarten. Ein Beitrag widmet sich der paläografischen Analyse der Handschrift des Kaisers. Im Zentrum stehen jedoch die bisher nahezu unbekannt gebliebenen Vorzeichnungen in Rom und Washington D.C. Sie stellen eine wesentliche Bereicherung unseres Wissens zur Genese des Freydal und damit auch zu jener des Gedächtniswerkes Maximilians I. in seiner Gesamtheit dar.
Schlagzeile
Der Freydal ist eines jener Werke, die Maximilian I. zur Wahrung seines Gedenkens schaffen ließ, doch hat er bisher im Vergleich zu den anderen Gedächtniswerken weniger Aufmerksamkeit erlangt. Ein internationales Forschungsteam hat dieses Werk nun genauer untersucht. Die Beiträge des Bandes behandeln unter anderem die Entstehungsgeschichte des Buches, die beteiligten Künstler und die dargestellten Turnierarten. Ein Beitrag widmet sich der paläografischen Analyse der Handschrift des Kaisers. Im Zentrum stehen jedoch die bisher nahezu unbekannt gebliebenen Vorzeichnungen in Rom und Washington D.C. Sie stellen eine wesentliche Bereicherung unseres Wissens zur Genese des Freydal und damit auch zu jener des Gedächtniswerkes Maximilians I. in seiner Gesamtheit dar.